Rekrutierung von Millenials: Ihr essenzieller Leitfaden, um das Talent von Morgen anzuziehen

Steve Evans

20/06/2016

Die Millennials werden schon bald den Großteil der Arbeitskräfte ausmachen, weshalb Organisationen ihre Infrastruktur und Prozesse neu überdenken müssen, um die besten Talente gewinnen und behalten zu können.

Schätzungen zufolge werden bis 2025 75 Prozent der Arbeitskräfte als Millennials klassifiziert werden. Dies ist ein ziemlich großer Prozentsatz, der eine Gruppe von Menschen kennzeichnet, die den Arbeitsplatz mit ihren eigenen, einzigartigen Anforderungen betreten werden, wenn sie die glücklichen, loyalen, engagierten und produktiven Mitarbeiter bleiben sollen, die Unternehmen wollen und brauchen.

Auf der Suche nach einer Definition

Doch wie sehen diese Anforderungen genau aus? Am besten befassen wir uns zuerst mit der Definition von Millennial. Es gibt zwar keine einheitlich festgelegte Definition, doch besteht Konsens darüber, dass die Millennials zwischen 1977 und 2000 geboren sind. Es werden verschiedene Zeitspannen angeboten: Newsweek glaubt, dass sie zwischen 1977 und 1994 geboren wurden, während Time die Zeitspanne zwischen 1980 und 2000 angibt.  Währenddessen behauptet Pew Research, dass die Millennials diejenigen sind, die im Jahr 2015 im Alter zwischen 18 und 34 Jahren waren. Auf jeden Fall besteht die Schwierigkeit mit solch einer großen Zeitspanne darin, dass diejenigen an den entgegengesetzten Enden sehr verschiedene Erfahrungen und Erwartungen haben werden.

Was Millennials wollen

Wenn Sie mich fragen, so gehöre ich zu den ersten Millennials und ich bin immer noch erstaunt, dass ein Laptop oder Tablet mir alles bereitstellt, was ich brauche, um arbeiten, fernsehen oder Freunde auf der ganzen Welt kontaktieren zu können. Jüngere Millennials hingegen sind damit zu Hause aufgewachsen und erwarten diese Geräte auch am Arbeitsplatz.

Technik ist so sehr in ihrem Leben verankert, dass für sie Unternehmen als altmodisch und daher weit weniger attraktiv gelten, die kein starkes Engagement demonstrieren, Prozesse zu automatisieren und die erhöhte Produktivität sowie die Mobilität nicht wahrnehmen, die durch leichte Geräte und einem Cloud-Speicher ermöglicht werden.

Unternehmen, die am besten abschneiden

Fortune zufolge gehören jene Unternehmen, denen nachgewiesen wird, dass sie für Millennials attraktiv sind, vielleicht nicht zu den ersten, die einem sofort spontan einfallen.  Die Top 10 ist eine Mischung aus IT-, Bau-, Immobilien- und Finanzdienstleistungsunternehmen. Google belegt gerade mal Platz 25 auf der Liste, Twitter findet man auf Platz 31 und salesforce.com auf Platz 49.

Was die Unternehmen am oberen Ende dieser Liste vom Rest unterscheidet, ist ihr Einsatz, einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen, der den Wünschen und Ansprüchen der Millennials entspricht. Zu diesen gehören flexible Arbeitsbedingungen, wie z. B. die Erlaubnis, von zu Hause aus zu arbeiten und sich die Arbeitszeiten individuell einteilen zu können. Solange die Arbeit fristgerecht und auf hohem Niveau erledigt wird, besteht doch kein Grund, den Mitarbeiter dazu zu zwingen, im Büro zu sein, oder?

Letztendlich ist es eine sehr gute Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben, die Millennials mehr als alles andere wollen. Technik kann all dies ermöglichen – Lenovos 2-in-1-Geräte, zum Beispiel, die, mit ihren Multitasking-Funktionen, Teams erlauben miteinander zu kommunizieren und von überall aus zusammen zu arbeiten. Millenials erwarten, dass in Unternehmen die Mobilität schon integriert ist und Mitarbeiter, die Fernarbeit und flexible Arbeitszeiten als die Norm betrachten, aktiv unterstütz und miteinander verbunden werden. Wie Sie das Talent von Morgen anziehen und mit all den Fragen, die die Unternehmen des 21. Jahrhunderts aktuell beschäftigen, umgehen, erfahren Sie in unserer neuen eBook-Serie: Büro 2020.

 

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