Moderne Angestellte brauchen 2-in-1-Flexibilität

Phil Muncaster

01/09/2016

Für die Arbeitskräfte Europas befindet sich derzeit vieles im Wandel, und im Zentrum steht die Technologie. Die IT-Abteilungen tun sich jedoch schwer damit, die für die Angestellten richtige Mischung aus verbraucher- und unternehmensfreundlichen Funktionalität zu finden. Mit einigen Tools kann die Produktivität der Angestellten erhöht werden, während die IT-Abteilung gleichzeitig ihre Anforderungen in Sachen Sicherheit und Kontrolle erfüllen kann.

Viel beschäftigte Arbeitskräfte sind nicht immer ein Garant für hohe Produktivität. Viele Angestellte klagen darüber, wie völlig inkompatibel diese beiden Aspekte sind: Da sie mit Verwaltungsaufgaben und langwierigen Kleinstarbeiten beschäftigt sind, fehlt ihnen die Zeit, sich ihren eigentlichen Aufgaben zu widmen.

Deloittes Umfrage „Global Human Capital Trends“ von 2015 ergab, dass 74 Prozent der Befragten ihre Arbeitsumgebung als komplex oder hochkomplex einschätzen. Wer ist dafür verantwortlich? Die moderne Technologie, mit der jeder immer erreichbar ist, steigende Anforderungen bei Verwaltungsaufgaben und Compliance und übermäßig komplexe Geschäftsabläufe.

Wie schaffen Sie es also, Ihre Angestellten nicht zu überlasten?

Aussortieren

Der Trend geht zum Aussortieren unnötigen Ballasts – sinnlose E-Mails, die den Posteingang überfüllen, unnötige Meetings oder einfach die Reduktion der Verwaltungsaufgaben jedes Angestellten.

Jedes Unternehmen hat seine ganz eigene Herangehensweise an dieses Problem. Coca-Cola stellte vor kurzem seine Voicemails ein, um die Arbeitsabläufe effizienter zu machen. Google gab seinen Angestellten in dem Dokument Neun E-Mail-Regeln Tipps, wie sie es schaffen können, weniger Zeit zu verschwenden. Andere Unternehmen wie das Futurology-Institut The Future Is Here haben noch stärkere Maßnahmen eingeführt und die Arbeiter checken ihre E-Mails nur zweimal am Tag: zu Mittag und am Ende des Arbeitstages. Alles was dringend ist, kann direkt per Telefon geklärt werden.

Vereinfachen oder untergehen

Es geht nicht nur um die Schaffung eines entspannteren Arbeitsumfelds. Für ein Unternehmen kann die Vereinfachung von höchster Bedeutung sein, wenn es angesichts der schnelllebigen und fokussierten Konkurrenz bestehen will. Start-up-Unternehmen treiben einen Keil in viele Branchen, weil sie innovativ sind und vor allem, weil sie agiler sind und viel schneller als große, behäbige Unternehmen auf den Markt reagieren können.

Und sie schaffen es zudem, das positive Kundenerlebnis immer im Zentrum ihres Geschäftsmodells zu behalten.

Wenn Sie es nicht schaffen, dass Ihre Angestellten sich genau auf das konzentrieren, wofür sie eingestellt wurden – und damit Ihren Kunden einen besseren Service bieten – könnten Sie bald von der Konkurrenz abgeschlagen werden.

Vereinfachen – so einfach geht’s

Erklären Sie das Thema Vereinfachung zur Priorität und besprechen Sie mit Ihren Angestellten, womit genau Sie ihre Zeit verbringen. Versuchen Sie, weniger Meetings und Konferenzgespräche anzuberaumen. Alle unverzichtbaren Meetings können stehend abgehalten werden, damit sie sich nicht endlos in die Länge ziehen. Es sollten nur die Personen anwesend sein, für die das Meeting auch relevant ist.

Investieren Sie in die richtige Technologie, um Ihre Geschäftsabläufe zu vereinfachen. Das Lenovo ThinkPad X1 Tablet kann als Laptop, Tablet und sogar als Projektor verwendet werden. Alle wichtigen Geräte sind in einem integriert. Und weil dieses eine Gerät alles kann, müssen Sie nicht mehr zwischen Geräten wechseln und laufen nicht mehr Gefahr, dass gerade ein wichtiges Dokument nicht zur Hand ist. Eine einfachere und effektivere Art zu arbeiten.

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Die Absolventen der Generation Y stoßen überall zu den Unternehmen und die Arbeitgeber erkennen nun endlich die Vorteile davon, ihren Angestellten eine bessere Work-Life-Balance zu bieten. Und das Ergebnis? Die IT-Abteilung sitzt wie immer zwischen zwei Stühlen.

In der Millennial-Umfrage 2016 von Deloitte gaben 77 Prozent der 7600 weltweit Befragten der Millenium-Generation an, sie wünschten sich eine bessere mobile Konnektivität über Tablets und Smartphones etc. Und mehr als die Hälfte (51 Prozent) gab an, dass die flexible Arbeitsweise mit solchen Geräten ihre Produktivität steigern würde. Arbeitgeber können sich solchen Statistiken nur schwer entziehen.

Der schwierige Mittelweg

Unternehmenseigene Mobilgeräte müssen diesen Trend zum flexiblen Arbeiten unterstützen können. Doch die Anforderungen, die es zu berücksichtigen gilt, sind sehr unterschiedlich. Geräte müssen zum einen verbraucherfreundlich sein: stylisch, tragbar, flexibel, benutzerfreundlich. Andererseits müssen sie durch ihre Haltbarkeit, Leistung und unternehmensspezifischen Funktionen überzeugen, um strenge Sicherheits- und Managementanforderungen erfüllen zu können.

Besonders der Sicherheitsaspekt muss berücksichtigt werden. Hackerangriffe auf Mobilgeräte stiegen von 24% in 2014 auf 36% im letzten Jahr an, wie die PwC-Umfrage Global State of Information Security Survey 2016 ergab, bei der über 10.000 C-Level-Führungskräfte weltweit befragt wurden.

Zentrale Aspekte

Wie kann die IT-Abteilung diese widersätzlichen Anforderungen erfüllen, wenn die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben immer mehr verwischen?

2-in-1-Geräte sind ein guter Anfang. Sie sind eine effektive Kombination aus Laptop und Tablet, sparen die Anschaffungskosten für zwei Geräte und bieten den Angestellten die Flexibilität, die sie sich wünschen. Lenovos neues Sortiment an 2-in-1-Geräten ist ein großartiges Beispiel. Dazu gehören das Ideapad Miix 700 Business Edition mit abnehmbarer Tastatur sowie das ThinkPad X1 Yoga mit seinen vier flexiblen Modi Arbeiten, Präsentation, Erstellen, Verbinden.

Die zentrale Kontrolle ist eine wichtige Anforderung der IT-Abteilungen. Damit fallen fast alle verbraucherorientierten Geräte weg. Denn die IT-Einkäufer der Unternehmen suchen nach Produkten, die speziell für Unternehmen entwickelt wurden und mit denen per Fernzugriff Updates, Einstellungen und Anwendungen gehandhabt werden können.

Unternehmenswichtige Funktionen sollten sich auch auf andere wichtige Bereiche erstrecken, wie z. B. eine integrierte Datenverschlüsselung, eine erzwungene Passworteingabe für Anwendungen und Datenlöschung per Fernzugriff. Die Lenovo 2-in-1-Serie verfügt über all diese Funktionen sowie weitere Sicherheitselemente. Mit der integrierten Fingerabdruck-Lesefunktion bleiben Interna sicher, auch wenn ein Gerät verloren geht.

Die Benutzerfreundlichkeit bleibt trotz aller unternehmensspezifischen Funktionen auch weiterhin ein wichtiger Punkt. Die Angestellten möchten Hardware, die leicht und gleichzeitig robust ist und die sehr benutzerfreundlich und intuitiv in der Anwendung ist. Miix 700 verfügt beispielsweise über den Lenovo Active Pen, mit dem Benutzer Grafiken usw. zeichnen und Notizen aufschreiben können.

Kurzum: Moderne Arbeitskräfte benötigen eine modernere Herangehensweise an das Thema Mobilität, mit der richtigen Mischung aus Benutzerfreundlichkeit und Kontrollmöglichkeiten durch das Unternehmen. Dies ist keine leichte Aufgabe, doch wenn Sie die richtigen Produkte finden, werden die Vorteile in puncto Arbeitsproduktivität und Datensicherheit für sich sprechen.

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